ROSARIVM
Die
Königin
hasset
den
todt
und
armuth
Sie
vbertriffet
goldt
silber
eddel
gesteyn
/
Alle
Arzeneie
/
groß
vund
klein.
Nichts
ist
aufferden
ihr
geleich
/
Des
sagen
wir
danck
Gott
von
Himmelreich¬
O
gewalt
zwingt
mich
nackendes
weib
/
Dann
vnsålig
was
mein
erster
leib.
Vund
noch
me
mutter
was
ich
woͤrden
/
Biß
ich
zum
andern
mahl
ward
geboren.
Da
gewan
ich
aller
wurz
vnnd
kreutter
krafft¬
Inn
aller
kranckheyt
ward
ich
sigkhafft.
Meines
Sones
nam
ich
da
wahr
/
Vnnd
kam
mit
ihm
selbannder
dar.
Da
ich
seiner
wardt
schwanger
/
Vnnd
gebaͤret
vff
ein
vnfruchtbarn
anger.
Ich
wardt
klutter
/
vund
bleib
doch
Magt/
Vnnd
wardt
in
meinem
wesen
angelagr¬
Das
mein
Son
mein
Vatter
wardt
/
Wie
das
Gott
geschickt
hat
wesentlicher
arth.
Die
Mutter
die
mich
hat
gebäret
/
Durch
mich
wardt
sie
geborn
aufferdt.
Eins
zubetrachten
/
natürlichen
verbunden
/
Dae
hat
das
gebirg
meisterlich
verschlunden.
Dar
auß
kommen
vier
inn
eyn
/
Iun
vnserm
meisterlichen
stein.
Vnnd
Sechs
/
inn
dreifalt
bedacht
/
Dund
in
ein
wesentlich
arth
gebracht.
Wer
das
bedencken
kann
eben
/
Dem
ist
von
Gott
der
gewalt
gegeben¬
Das
ehr
alle
kranckheyt
thut
verd
reiben
/
An
metallen
/
vnnd
menschen
leyben.
Ohyn