PHILOSOPHORVM
On
gottes
hülffdas
niemand
mag
bawen
/
Dan
der
sich
selbs
kan
durch
schawen.
Auß
meyner
erd
entspringt
eyn
brun/
Darauß
rinnen
zween
straum.
Der
eyn
fleust
gen
Orient/
Vnd
der
ander
gen
Occident.
Darauß
zwen
Adler
flygen
vnd
verbrennen
jr
gefider
/
Vnd
fallen
bloß
in
die
erd
nider.
Vnd
werden
hin
wider
gefidert
schon/
Ihm
sein
vntherdenig
Son
vnd
Rlon¬
O
herre
Jhesu
Christ:
Du
der
die
gaben
geben
bist.
Durch
deinen
heilygen
geyst
so
gut/
Der
hat
es
ale
in
seiner
hut.
Wem
er
es
gibt
furwar
/
Der
vernimt
der
Meyster
sprüch
gar.
Das
er
bedenck
das
künfftig
leben
/
Als
leib
vnd
Seel
gefuͤgt
werden
eben.
Das
sie
schweben
in
ihres
vatters
reich/
Also
helt
sich
die
kunst
aufferdtreich:[/G]
Hermes:
Scitote
rumorum
inquisitores,
&
sapientiae
filij,
quod
vultur
supra
montem
existens
in
cacumine,
clamat
voce
magna,
inquiens,
Ego
sum
albus,
niger
&
rubeus,
citrinus,
veri¬
dicus
sum,
&
non
mentior.
Alphidius:
Argen¬
tum
autem
viuum
quod
ab
eo
corpore
nigro
ex¬
trahitur,
est
humidum
album,
&
corticibus
mun¬
dum
ne
pereat.
Morienes:
Scire
te
conuenit
quod
fumus
albus
est
anima,
&
spiritus
illorum
corporum
solutorum.
Et
certe
si
fumus
albus
N